Dein Körper

Wusstest du das deine Ernährung ein sehr zentraler Punkt in deiner Gesundheit darstellt?
Sogar mehr: Studien belegen, dass die Ernährung noch vor der Bewegung kommt und die Genetik prägt, ebenfalls hat sie einen Einfluss auf unser Erbgut. 
Lebensmittel wirken sich auch auf unsere Hormone, also auch unsere Gefühle und Emotionen aus.

🍽 DU BIST, WAS DU ISST  🍽  

Wer kennt nicht das Gefühl der Völle nach einem Mittagessen mit z.B. dickem Schnitzel und Pommes.
Der Körper reagiert sofort auf das Essen. 
Oftmals ist die Konsequenz das wir uns müde und schlapp fühlen, am liebsten direkt ein Nickerchen machen würden.

Ich bin ehrlich, mal ein Stück Schokolade oder ein paar Chips brauche ich auch, mittlerweile aber auch die vegane Variante. 
Ich habe mich in den letzten Monaten sehr mit meiner Ernährung auseinander gesetzt. 
Angefangen hat es mit der Erkrankung von Timo.

Schon sehr lange nehme ich keine Milchprodukte mehr zu mir, esse sehr sehr wenig Fleisch und wenn nur ausgewähltes hochwertiges. 
Außerdem haben sich noch viele weiter Essensroutinen verändert.
Ich bin keine Ernährungsexpertin, jedoch habe ich mir mittlerweile vieles angelesen. Ich bin erstaunt darüber was ich dadurch alles erfahren habe, auch durch eine sehr gute Freundin die sich damit noch mehr auseinandersetzt und was ich meinem Körper auch immer wieder angetan habe. 
Darum soll es aber heute im Detail nicht gehen. 
Jedoch hat es sehr viel mit mir gemacht, mich mit meiner Ernährung auseinanderzusetzen.

Denn auch bei der Entstehung von Krebs spielt die Ernährung möglicherweise eine wichtige Rolle.

Daraus folgt, wer sich gesund ernährt, verbessert sein Wohlbefinden, beugt zahlreichen Krankheiten vor und fühlt sich fit und vital. 
Manche Lebensmittel können – in zu großen Mengen – zu Übergewicht führen oder die Gesundheit auf andere Art und Weise schädigen. 

Die WHO empfiehlt daher im Rahmen einer gesunden und BEWUSSTEN Ernährung für Erwachsene:

– Weniger als 10% des gesamten täglichen Energieumsatzes in Form von freiem Zucker aufzunehmen 
– Weniger als 30% des gesamten Energieumsatzes durch Fette zuzuführen, bevorzugt in Form von pflanzlichen Fetten (z.B. in Pflanzenölen, Nüssen)
– Weniger als 5 Gramm Salz (bevorzugt jodiert) pro Tag zu Essen

Quelle: World Health Organization (WHO 2018)

 

Was ich damit nur sagen möchte ist, achte mal darauf was du jeden Tag zu dir nimmst.

 

Wo kommt es her? 
Was ist alles drin? 
Tut es dir gut?
Daran bemisst sich auch dein Gemütszustand!

Auch in der Trauer ist es besonders wichtig auf deine Ernährung zu achten. 
Denn dein Körper befindet sich in dieser Zeit in einer emotionalen und psychischen Erschöpfung, ihn einem Ausnahmezustand.

Denn Trauer braucht auch Kraft. Nur wenn du diese Kraft hast, kannst du deine Trauer auch leben. 
Ausreichend Trinken ist ebenso wichtig. Falls du es mal nicht schaffst genug zu dir zu nehmen, dann versuche mal das du dir ein paar Säfte zulegst und diese mit in dein Wasser mischst. Sie sind zwar kein Ersatz für eine gesunde Ernährung, können aber helfen den Kreislauf stabil zu halten.

 

Achte auf dich. Denn dein Körper und deine Gesundheit DU sind das Wertvollste, was Du besitzt!